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Ratgeber

Ihr umfassender Wissenshub zur psychischen Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Grundlagen, bewährte Methoden und praktische Anleitungen.

Pillar Content

Psychische Gefährdungsbeurteilung: Der komplette Leitfaden 2026

Alles zur psychischen Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Grundlagen, 7-Schritte-Anleitung, Methoden im Vergleich und praktische Tipps für die Umsetzung.

15 min Lesezeit

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Kernthemen

Kernthemen

7 min Lesezeit

Stufenweise Wiedereingliederung verständlich erklärt: Rechtsgrundlage (§74 SGB V, §44 SGB IX), Ablauf, Stufenplan, Gehalt & Krankengeld, Abgrenzung zum BEM – und wie Arbeitgeber lange Ausfälle durch Prävention vermeiden.

TL;DR

Die stufenweise Wiedereingliederung („Hamburger Modell") führt langzeiterkrankte Beschäftigte schrittweise zurück in den Arbeitsalltag – die Arbeitsunfähigkeit bleibt während der Maßnahme bestehen

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Patrick Kutzer
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8 min Lesezeit

BEM nach §167 Abs. 2 SGB IX verständlich erklärt: Wann ist das betriebliche Eingliederungsmanagement Pflicht, wie läuft das BEM-Gespräch ab, welche Rechte haben Beschäftigte, Datenschutz – und der Zusammenhang mit krankheitsbedingter Kündigung und psychischer Gesundheit.

TL;DR

BEM ist für Arbeitgeber Pflicht: Jedem Beschäftigten, der innerhalb von 12 Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig war, muss ein BEM angeboten werden (§167 Abs. 2 SGB IX)

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Rainer Orthober
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7 min Lesezeit

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) verständlich erklärt: Definition, die drei Säulen (Arbeitsschutz, BEM, BGF), Abgrenzung zur BGF, Bausteine, Einführung in 5 Schritten und der gesetzlich verpflichtende Kern – die psychische Gefährdungsbeurteilung.

TL;DR

BGM ist der strategische Rahmen, der alle gesundheitsbezogenen Aktivitäten im Unternehmen bündelt – es steht auf drei Säulen: Arbeitsschutz, betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

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Patrick Kutzer
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7 min Lesezeit

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verständlich erklärt: 6 Wochen volles Gehalt nach §3 EFZG, Voraussetzungen, Höhe, was nach 6 Wochen gilt (Krankengeld), die „dieselbe Krankheit"-Regel und Anzeigepflichten – plus der Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen.

TL;DR

Bei Arbeitsunfähigkeit zahlt der Arbeitgeber bis zu 6 Wochen (42 Kalendertage) das volle Gehalt weiter – Rechtsgrundlage ist §3 EFZG

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Rainer Orthober
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6 min Lesezeit

Burnout-Prävention für Arbeitgeber: Was Burnout ist, die Warnsignale, der Unterschied zwischen Verhältnis- und Verhaltensprävention und welche konkreten Maßnahmen wirken – mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung als systematischem Präventionswerkzeug.

TL;DR

Burnout entsteht durch chronischen Arbeitsstress (ICD-11: QD85) – die wirksamste Prävention setzt an den Arbeitsbedingungen an, nicht nur beim Individuum

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Patrick Kutzer
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7 min Lesezeit

Krankheitsbedingte Kündigung verständlich erklärt: die drei Voraussetzungen nach BAG (negative Gesundheitsprognose, betriebliche Beeinträchtigung, Interessenabwägung), die Rolle des BEM, Kündigungsschutz – und wie Prävention solche Fälle vermeidet.

TL;DR

Die krankheitsbedingte Kündigung ist ein Unterfall der personenbedingten Kündigung und nur unter engen Voraussetzungen wirksam

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Rainer Orthober
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7 min Lesezeit

Arbeitsunfähigkeit verständlich erklärt: Definition, Krankschreibung und elektronische AU (eAU), Anzeige- und Nachweispflichten, Dauer mit Lohnfortzahlung und Krankengeld – und warum psychische Erkrankungen die längsten Ausfälle verursachen.

TL;DR

Arbeitsunfähigkeit (AU) liegt vor, wenn Beschäftigte ihre zuletzt ausgeübte Tätigkeit krankheitsbedingt nicht oder nur unter Verschlimmerungsgefahr ausüben können

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Patrick Kutzer
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6 min Lesezeit

Mitarbeiterbindung verständlich erklärt: warum sie im Fachkräftemangel entscheidend ist, die wichtigsten Bindungsfaktoren, konkrete Maßnahmen – und warum psychische Gesundheit und gesunde Führung der unterschätzte Hebel sind.

TL;DR

Mitarbeiterbindung senkt Fluktuationskosten (oft mehrere Monatsgehälter pro Abgang) und sichert Wissen im Unternehmen

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Patrick Kutzer
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6 min Lesezeit

Krankenrückkehrgespräch verständlich erklärt: Was es ist, der Unterschied zum gesetzlich verpflichtenden BEM, ein fairer Ablauf, was erlaubt und was tabu ist (Datenschutz) – und warum echte Prävention besser ist als Kontrolle.

TL;DR

Das Krankenrückkehrgespräch ist ein freiwilliges, informelles Gespräch nach einer Erkrankung – es hat keine eigene gesetzliche Grundlage

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Rainer Orthober
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Wirksamkeitskontrolle Gefährdungsbeurteilung
6 min Lesezeit

Wie prüfen Sie die Wirksamkeit der psychischen Gefährdungsbeurteilung? Methoden, Zeitpunkt, gesetzliche Pflicht und praktische Checkliste für die Wirksamkeitskontrolle.

TL;DR

Die Wirksamkeitskontrolle ist nach §3 ArbSchG gesetzlich verpflichtend – kein optionales Extra

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Patrick Kutzer
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Psychische Belastung Statistiken 2026
8 min Lesezeit

Aktuelle Statistiken zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz in Deutschland 2026: DAK, BKK, BAuA, BIBB/BAuA-Befragung. Fakten zu Burnout, Fehlzeiten und Kosten.

TL;DR

11,4 % aller Arbeitsunfähigkeitstage gehen auf psychische Erkrankungen zurück (BKK Gesundheitsreport 2024)

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Patrick Kutzer
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Mitarbeiter bei der Durchführung einer psychischen Gefährdungsbeurteilung
15 min Lesezeit

Alles zur psychischen Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Grundlagen, 7-Schritte-Anleitung, Methoden im Vergleich und praktische Tipps für die Umsetzung.

TL;DR

Die psychische Gefährdungsbeurteilung (GB Psych) ist seit 2013 für alle Arbeitgeber gesetzlich verpflichtend

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Patrick Kutzer
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Rechtssichere Dokumentation der psychischen Gefährdungsbeurteilung
8 min Lesezeit

GB Psych rechtssicher dokumentieren: Gesetzliche Anforderungen nach § 6 ArbSchG, Inhalte und Aufbewahrungsfristen im Überblick.

TL;DR

Die Dokumentationspflicht gilt für Arbeitgeber mit mehr als 10 Beschäftigten nach § 6 ArbSchG

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Patrick Kutzer
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Beispiele für Maßnahmen aus der psychischen Gefährdungsbeurteilung
11 min Lesezeit

Konkrete Maßnahmenbeispiele für die psychische Gefährdungsbeurteilung: Von Quick Wins bis zu strategischen Initiativen nach dem TOP-Prinzip.

TL;DR

Maßnahmen sollten nach dem TOP-Prinzip priorisiert werden (Technisch > Organisatorisch > Personenbezogen)

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Patrick Kutzer
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Zielgruppen

Zielgruppen

Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens bei der Durchführung der GB Psych
9 min Lesezeit

Psychische Gefährdungsbeurteilung für kleine und mittlere Unternehmen: Rechtliche Pflichten, ressourcenschonende Umsetzung und praktische Tipps für KMU.

TL;DR

Die GB Psych ist auch für kleine Unternehmen ab dem ersten Mitarbeiter Pflicht

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Rainer Orthober
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Branchen & Szenarien

Branchen & Szenarien

Best Practices

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