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§5 ArbSchG – Gilt auch für reine Bürobetriebe

Psychische Gefährdungs­beurteilung im Büro & Verwaltung

E-Mail-Flut, Dauermeetings, Homeoffice-Stress – Bürobeschäftigte gelten intern oft als „nicht gefährdet". Doch das Gesetz kennt diese Ausnahme nicht: §5 ArbSchG gilt für jedes Unternehmen, ab dem ersten Mitarbeiter.

Keine Kreditkarte · 3 Min. Setup · 12 Min. Befragung

Frau arbeitet konzentriert am Laptop in einem offenen Büro in Deutschland
15 Mio.
Bürobeschäftigte
34 %
psychisch überlastet (BAuA)
+41 %
Burnout-Fehltage seit 2019
!

Das Wichtigste in Kürze

§5 ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber – auch im Büro und in der Verwaltung – zur psychischen Gefährdungsbeurteilung. 15 Millionen Bürobeschäftigte in Deutschland sind betroffen, 34 % berichten von psychischer Überlastung (BAuA). Fehlt die Dokumentation: bis zu 30.000 € Bußgeld. SafeMind erledigt die vollständige GB Psych inklusive Homeoffice-Modul in 3 Min. Setup + 12 Min. Befragung – komplett remote.

Psychische Belastungen im Büro – das steckt dahinter

Der GDA-Leitfaden unterscheidet vier Belastungsbereiche: Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen und Arbeitsumgebung. In Büro- und Verwaltungsberufen sind alle vier – oft unsichtbar – stark ausgeprägt.

Informationsüberflutung und E-Mail-Stress

Der durchschnittliche Büromitarbeiter empfängt täglich über 120 E-Mails und schaltet zwischen bis zu 30 Anwendungen täglich. Diese kognitive Dauerbelastung ist klinisch als psychischer Stressor anerkannt.

Unklare Aufgaben und Rollenkonflikte

Wenn Zuständigkeiten unklar sind, Prioritäten sich täglich ändern und Verantwortung diffus bleibt, entsteht chronische Unsicherheit. Der GDA-Leitfaden nennt „Handlungs- und Entscheidungsspielraum" als zentralen Belastungsfaktor.

Dauerverfügbarkeit durch Homeoffice

Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt. Nach-Feierabend-E-Mails, Slack-Nachrichten am Wochenende und fehlende Abschaltroutinen führen zu chronischer Erholungsunfähigkeit.

Meeting-Overload und unterbrochene Konzentration

Studien zeigen: Bürobeschäftigte werden im Durchschnitt alle 11 Minuten unterbrochen. Die Rückkehr zur Fokusarbeit dauert bis zu 23 Minuten. Dauermeetings ohne klaren Mehrwert gelten als Hauptbelastungsquelle.

Bore-out durch Unterforderung und mangelnde Entwicklung

Nicht nur Überforderung macht krank. Monotone Tätigkeiten, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und das Gefühl, nichts Sinnvolles beizutragen, sind psychisch genauso belastend wie Überstressung.

Mobbing, Konflikte und toxisches Führungsverhalten

Soziale Konflikte im Büro, mangelnde Wertschätzung und autoritäre oder passive Führung gehören zu den stärksten Prädiktoren für psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz.

Was das Gesetz konkret fordert

§5 Abs. 3 ArbSchG nennt ausdrücklich „psychische Belastungen bei der Arbeit" als zu beurteilenden Gefährdungsfaktor. Das bedeutet: Auch Büro- und Verwaltungsbetriebe müssen alle oben genannten Belastungsarten systematisch erfassen, bewerten, Maßnahmen ableiten und die Ergebnisse dokumentieren. Die GDA-Leitlinien konkretisieren das Verfahren – SafeMind ist exakt darauf ausgerichtet.

Welche Bürobetriebe sind betroffen?

Alle – aber jeder Betriebstyp hat eigene Belastungsschwerpunkte, die in der GB Psych abgebildet sein müssen.

Öffentliche Verwaltung & Behörden
Bürokratiebelastung, Ressourcenmangel
Versicherungen & Banken
Regulierungsdruck, Zieldruck, Kundenbeschwerden
Unternehmensberatung & Agenturen
Projektdruck, Präsentationskultur, Reisen
Immobilien & Hausverwaltung
Kundenkonflikte, Provisionsabhängigkeit
Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung
Saisonalität (Jahresabschluss), Fehlerrisiko
Personaldienstleistungen & HR
Emotionale Arbeit, Entlassungsgespräche
Verbände & Nonprofit-Organisationen
Ressourcenmangel, moralischer Stress
Callcenter & Shared Services
Monotonie, Leistungsdruck, Kundenkonflikte

Nicht aufgeführt? §5 ArbSchG gilt für alle Büro- und Verwaltungsbetriebe – von der Arztpraxis bis zum Konzern-Headquarter.

Warum scheitern Bürobetriebe an der GB Psych?

"Das brauchen wir nicht": Büros gelten intern oft als stressarme Umgebung – die GB Psych wird als "das ist doch für Handwerker" abgetan.
HR ist überlastet: Die HR-Abteilung, die die GB Psych koordinieren soll, hat selbst keine Zeit.
Homeoffice macht Befragungen kompliziert: Nicht alle Mitarbeiter sind vor Ort erreichbar – klassische Papierbögen oder Präsenzveranstaltungen scheitern.
Ergebnisse werden gefürchtet: Führungskräfte scheuen die Ergebnisse, weil sie Konsequenzen implizieren – und vermeiden daher den Prozess.

SafeMind löst genau das

Vollständig remote-fähig: Alle Mitarbeiter erhalten einen Link per E-Mail – egal ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs.
DSGVO-konform und anonym: Führungskräfte sehen keine Einzelantworten – nur aggregierte Ergebnisse ab 5 Personen.
3 Min. Setup, 12 Min. Befragung: HR sendet einmal den Link, SafeMind übernimmt den Rest.
Maßnahmenplan automatisch: SafeMind schlägt konkrete Maßnahmen vor – von Kommunikationsregeln bis Meetingkultur.
Kein Abo
Transparente Einmalpreise – Sie zahlen nur, was Sie brauchen

Was Bürobetriebe riskieren – konkret

30.000 €
Bußgeld (§25 ArbSchG)

Pro Verstoß, bei Wiederholung unbegrenzt wiederholbar. Gilt für jeden Arbeitgeber – egal ob 5 oder 500 Bürostühle.

5 %
Pflichtprüfquote 2026

Jedes 20. Unternehmen wird geprüft. Bürobetriebe werden dabei nicht ausgespart – die Quote gilt branchenübergreifend.

Haftung
Schadensersatz & Regressforderungen

Bei Burnout-Ausfällen oder psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten kann fehlende GB Psych als Organisationsverschulden gewertet werden.

GB Psych im Büro – so einfach geht's mit SafeMind

Kein Berater. Kein Präsenztermin. Keine Papierbögen.

1

Account anlegen

Unternehmen und Tätigkeitsprofile einmalig konfigurieren.

1 Min.
2

Befragung aktivieren

GDA-konforme Fragen für Büro und Verwaltung, inkl. Homeoffice-Modul.

2 Min.
3

Link per E-Mail verschicken

Alle Mitarbeiter erhalten einen persönlichen Link – egal wo sie arbeiten.

1 Min.
4

Dokumentation fertig

Anonyme Auswertung, Maßnahmenplan und prüfungssicheres PDF.

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GDA-konform
Wissenschaftlich validiertes Verfahren nach BIBB/BAuA
DSGVO-konform
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10+ Jahre
Erfahrung in der psychischen Gefährdungsbeurteilung

Häufige Fragen zur GB Psych im Büro & in der Verwaltung

Pflicht erfüllen – bevor der Arbeitsschutzdienst prüft.

3 Min. Setup, 12 Min. Befragung. Remote-fähig. Keine Kreditkarte. Keine externe Beratung.

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