Die Kosten für eine psychische Gefährdungsbeurteilung variieren stark je nach Ansatz: Externe Beratung kostet 10.000–50.000 EUR, interne Eigenlösungen 5.000–15.000 EUR (Personalkosten) und digitale Software wie SafeMind ab 699 EUR einmalig. Der Bußgeldrahmen bei Nichtdurchführung beträgt bis zu 30.000 EUR.
INQA-Coaching: KMU mit weniger als 250 Mitarbeitern können über das INQA-Coaching-Programm (gefördert vom BMAS) bis zu 80% der Beratungskosten erstattet bekommen – max. 7.500 EUR. Beratung durch zertifizierte INQA-Coaches. Informationen: inqa.de
Zusätzlich bieten Berufsgenossenschaften (BGW, BGHM, VBG) kostenlose Beratung und Materialien für Mitgliedsbetriebe. Sprechen Sie Ihre zuständige BG an.
Das Gesetz macht keine Vorgaben zur Kostenhöhe. Die tatsächlichen Kosten hängen von der gewählten Methode ab: Externe Beratung kostet 10.000–50.000 EUR, interne Lösungen 5.000–15.000 EUR (Personalkosten), digitale Softwarelösungen wie SafeMind starten ab 699 EUR einmalig.
Ja. Die BGHM (Berufsgenossenschaft Holz und Metall), BGW, VBG und weitere Berufsgenossenschaften bieten kostenlose Beratung und teilweise Zuschüsse für Präventionsmaßnahmen. Über das INQA-Coaching-Programm können KMU bis zu 80% der Beratungskosten gefördert bekommen (max. 7.500 EUR).
Kleinstbetriebe können die psychische Gefährdungsbeurteilung besonders kostengünstig umsetzen: Mit SafeMind ab 699 EUR einmalig, inkl. Abschlussbericht. Die BGHM bietet auch kostenlose Vorlagen für einfache Betriebe mit wenigen Tätigkeiten an.
Bei SafeMind entstehen keine automatischen Folgekosten – der Abschlussbericht ist einmalig. Eine Wiederholung der GBU wird alle 2–3 Jahre empfohlen oder bei wesentlichen Änderungen der Arbeitsbedingungen. Bei SafeMind wird jede neue Runde separat abgerechnet.
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