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Arbeitspsychologie

Stressoren

Stressoren sind physische, psychische und soziale Faktoren wie Zeitdruck oder Konflikte, die Stress auslösen und in der GBU Psych systematisch erfasst werden.

Stressoren sind Faktoren, die Stress auslösen können. Im Arbeitskontext unterscheidet man verschiedene Arten von Stressoren.

Arten von Stressoren

Physische Stressoren:

  • Lärm, Hitze, Kälte
  • Schlechte Beleuchtung
  • Ergonomische Mängel
  • Körperliche Belastung

Psychische Stressoren:

  • Zeitdruck
  • Hohe Komplexität
  • Unklare Erwartungen
  • Unterbrechungen

Soziale Stressoren:

  • Konflikte
  • Fehlende Unterstützung
  • Mobbing
  • Schlechtes Führungsverhalten

Organisatorische Stressoren:

  • Überstunden
  • Schichtarbeit
  • Ungerechte Behandlung
  • Arbeitsplatzunsicherheit

Stressoren in der GDA-Leitlinie

Die vier GDA-Merkmalsbereiche erfassen systematisch Stressoren:

Stressor-Ressourcen-Modell

Entscheidend ist das Verhältnis:

Überwiegen Stressoren, entsteht negativer Stress. Ausreichende Ressourcen puffern Belastungen ab.

Erfassung mit SafeMind

SafeMind identifiziert Stressoren systematisch und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht.

Verwandte Suchbegriffe

StressorenBelastungsfaktorenStressauslöserpsychische BelastungArbeitsbelastung

Häufig gestellte Fragen

Was sind Stressoren?

Stressoren sind Faktoren, die Stress auslösen können. Dazu gehören physische (Lärm), psychische (Zeitdruck), soziale (Konflikte) und organisatorische (Überstunden) Belastungsfaktoren.

Welche Stressoren gibt es am Arbeitsplatz?

Häufige Stressoren sind: Zeitdruck, hohe Arbeitsmenge, Unterbrechungen, unklare Erwartungen, Konflikte, fehlende Unterstützung und Lärm.

Wie hängen Stressoren und Ressourcen zusammen?

Stress entsteht, wenn Stressoren die verfügbaren Ressourcen übersteigen. Ausreichende Ressourcen (soziale Unterstützung, Handlungsspielraum) können Stressoren abpuffern.