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GDA-Gestaltungsbereiche

Soziale Beziehungen

Dritter GDA-Merkmalsbereich: Führungsverhalten, Zusammenarbeit, soziale Unterstützung und Konflikte.

Soziale Beziehungen ist der dritte von vier Merkmalsbereichen der GDA-Leitlinie zur psychischen Gefährdungsbeurteilung. Er umfasst alle zwischenmenschlichen Aspekte der Arbeit.

Faktoren des Merkmalbereichs

Führungsverhalten:

  • Mitarbeiterorientierung
  • Unterstützung durch Vorgesetzte
  • Feedback und Anerkennung
  • Transparenz von Entscheidungen

Zusammenarbeit:

  • Kollegiale Unterstützung
  • Teamklima
  • Gemeinschaftsgefühl
  • Informationsaustausch

Soziale Unterstützung:

  • Emotionale Unterstützung
  • Instrumentelle Hilfe
  • Wertschätzung

Konflikte:

  • Zwischenmenschliche Konflikte
  • Rollenkonf likte
  • Mobbing/Ausgrenzung

Bedeutung sozialer Ressourcen

Soziale Unterstützung ist eine zentrale Ressource:

  • Puffert Belastungen ab
  • Fördert Wohlbefinden
  • Stärkt Resilienz
  • Erhöht Motivation

Führung und psychische Gesundheit

Die Führungskraft hat großen Einfluss:

  • Vorbild für gesundes Arbeiten
  • Gestalter der Arbeitsbedingungen
  • Ansprechpartner bei Problemen

Erfassung in SafeMind

SafeMind erfasst Führungsverhalten und Teamklima differenziert und liefert konkrete Handlungsempfehlungen.

Verwandte Suchbegriffe

soziale BeziehungenGDA MerkmalsbereichFührungsverhaltensoziale UnterstützungTeamklima

Häufig gestellte Fragen

Was gehört zum GDA-Bereich Soziale Beziehungen?

Zu den sozialen Beziehungen gehören: Führungsverhalten, Zusammenarbeit mit Kollegen, soziale Unterstützung und der Umgang mit Konflikten.

Warum ist Führungsverhalten so wichtig?

Führungskräfte gestalten Arbeitsbedingungen, geben Feedback und sind Vorbilder. Ihr Verhalten beeinflusst direkt das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit der Mitarbeiter.

Was ist soziale Unterstützung?

Soziale Unterstützung umfasst emotionale Unterstützung (Zuhören, Verständnis), instrumentelle Hilfe (praktische Unterstützung) und Wertschätzung durch Kollegen und Vorgesetzte.