Psychische Gefährdungsbeurteilung für Berliner Arbeitgeber
Zuständige Aufsicht ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi). Es prüft bei Betriebskontrollen, ob Unternehmen die gesetzliche Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung nach §5 Abs. 3 ArbSchG erfüllen. Fehlt sie, drohen Anordnungen und Bußgelder bis 30.000 € (§25 ArbSchG).
Besonders belastete Branchen in Berlin
Tech & Startups: Berlins Startup-Szene, Zalando, Delivery Hero und Hunderte junge Digitalunternehmen leben von Tempo. Permanenter Termindruck, Rollenunklarheiten und ungesicherte Arbeitsverhältnisse sind klassische psychische Belastungsfaktoren.
Öffentlicher Dienst: Die Berliner Verwaltung und die Senatsverwaltungen sind Großarbeitgeber. Chronische Überlastung, veraltete Systeme und Personalmangel erzeugen bekannte Stressmuster.
Gesundheitswesen: Charité, Vivantes und viele ambulante Dienste kämpfen mit Fachkräftemangel und hohen Patientenzahlen, mit entsprechenden Belastungsfolgen für das Personal.
Medien & Kreativwirtschaft: Projektarbeit, Deadlines und oft prekäre Beschäftigung in Berlins Kreativbranche erhöhen die psychische Belastung.
So setzen Berliner Unternehmen die GB Psych mit Safe Mind um
- Befragung starten: anonymer Fragebogen per QR-Code oder Link, auch für Remote- und Hybrid-Teams. Der Ablauf in vier Schritten ist in wenigen Minuten eingerichtet.
- Auswerten: automatische Auswertung mit Belastungsschwerpunkten je Bereich, Anonymität ab 5 Teilnehmenden je Auswertungsgruppe.
- Maßnahmen ableiten und dokumentieren: Maßnahmenplanung mit Wirksamkeitskontrolle und ein prüffester PDF-Bericht, der einer Kontrolle durch das LAGetSi standhält.
Viele Berliner Startups glauben, das ArbSchG gelte erst ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl. Das ist ein Irrtum: §5 ArbSchG gilt ab dem ersten Beschäftigten. Die Kosten sehen Sie unter Kosten der GB Psych, ab 699 €/Jahr. Wie Safe Mind gegen andere Anbieter abschneidet, zeigt der Software-Vergleich.