Psychische Gefährdungsbeurteilung für Münchner Unternehmen
Zuständige Aufsicht für München ist das Gewerbeaufsichtsamt bei der Regierung von Oberbayern. Es prüft bei Betriebsbesichtigungen die gesetzliche Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung nach §5 Abs. 3 ArbSchG. Große Konzerne haben die GB Psych meist umgesetzt, viele KMU und Mittelständler hinken hinterher. Fehlt die Beurteilung, drohen Bußgelder bis 30.000 € (§25 ArbSchG).
Besonders belastete Branchen in München
Automotive & Industrie: BMW mit Stammsitz in München sowie Siemens, MAN und Linde stehen unter Transformationsdruck zur E-Mobilität und Dekarbonisierung. Unsicherheit und Umstrukturierung erhöhen die psychische Belastung.
Versicherungen & Finanz: Allianz, Munich Re und die HypoVereinsbank machen München zu einem der wichtigsten Finanzstandorte. Ergebnisdruck und Regulatorik erzeugen hohe psychische Dauerbelastungen.
IT & Software: Google, Apple und Microsoft betreiben große Standorte in München, dazu kommt eine starke Startup-Szene. Termindruck, agile Taktung und permanente Verfügbarkeit sind Hauptbelastungsfaktoren.
Gesundheitswesen: LMU Klinikum, Klinikum rechts der Isar und die München Klinik kämpfen mit Fachkräftemangel und hohen Patientenzahlen, die das Personal stark belasten.
So setzen Münchner Unternehmen die GB Psych mit Safe Mind um
- Befragung starten: anonymer Fragebogen per QR-Code oder Link, auch für Schicht- und Remote-Teams. Der Ablauf in vier Schritten ist in wenigen Minuten eingerichtet.
- Auswerten: automatische Auswertung mit Belastungsschwerpunkten je Bereich, Anonymität ab 5 Teilnehmenden je Auswertungsgruppe.
- Maßnahmen ableiten und dokumentieren: Maßnahmenplanung mit Wirksamkeitskontrolle und ein prüffester PDF-Bericht für die Gewerbeaufsicht.
Gerade im Münchner Mittelstand fehlt oft die Zeit für aufwändige Beratungsprojekte. Die Kosten sehen Sie transparent unter Kosten der GB Psych, ab 699 €/Jahr. Wie Safe Mind gegen andere Anbieter abschneidet, zeigt der Software-Vergleich.