Schichtarbeit, Personalmangel, tägliche Konfrontation mit Leid – Pflegeberufe gehören zu den psychisch belastetsten Tätigkeiten Deutschlands. Das Gesetz verpflichtet Sie dennoch zur Dokumentation: ab dem ersten Mitarbeiter, ohne Ausnahme.
Keine Kreditkarte · 3 Min. Setup · 12 Min. Befragung
Das Wichtigste in Kürze
§5 ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber in der Pflege zur psychischen Gefährdungsbeurteilung – unabhängig von Einrichtungsgröße und Träger. Das Gewerbeaufsichtsamt prüft 5 % aller Betriebe jährlich (§21 ArbSchG). Fehlt die Dokumentation: bis zu 30.000 € Bußgeld. SafeMind erledigt die vollständige GB Psych inklusive rechtssicherer Dokumentation in 3 Min. Setup + 12 Min. Befragung – auch zwischen Schichten auf dem Smartphone.
Der GDA-Leitfaden unterscheidet vier Belastungsbereiche: Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen und Arbeitsumgebung. In der Pflege sind alle vier in besonderem Ausmaß vertreten.
Tägliche Konfrontation mit Leid, Sterben und traumatischen Situationen führt zu compassion fatigue. Der wissenschaftliche Begriff: sekundäre Traumatisierung.
Pflegekräfte arbeiten im Drei-Schicht-System mit Nacht- und Wochenenddiensten. Schlafstörungen, soziale Isolation und erhöhtes Burnout-Risiko sind die direkten Folgen.
Mehr als 60 % der Pflegekräfte berichten von chronischer Unterbesetzung. Das erzeugt permanenten Zeitdruck, Angst Fehler zu machen und moralischen Stress (Pflege geben wollen, aber nicht können).
Schweres Heben, Umbetten und körperliche Pflege verbinden körperliche Schwerstarbeit mit psychischem Dauerstress – eine besonders belastende Kombination.
Verbale und körperliche Übergriffe durch Patienten oder Angehörige sind in der Pflege häufig. Das GDA-Leitfaden nennt dies explizit als sozialen Belastungsfaktor.
Pflegekräfte tragen hohe Verantwortung für Menschenleben, erhalten jedoch gesellschaftlich und finanziell wenig Anerkennung. Dieser Widerspruch ist nachweislich psychisch belastend.
§5 Abs. 3 ArbSchG nennt ausdrücklich „psychische Belastungen bei der Arbeit" als zu beurteilenden Gefährdungsfaktor. Das bedeutet: Sie müssen alle oben genannten Belastungsarten systematisch erfassen, bewerten, Maßnahmen ableiten und die Ergebnisse dokumentieren. Die GDA-Leitlinien konkretisieren das Verfahren – SafeMind ist exakt darauf ausgerichtet.
Alle – aber jede Einrichtungsart hat eigene Belastungsschwerpunkte, die in der GB Psych abgebildet sein müssen.
Nicht aufgeführt? §5 ArbSchG gilt für alle Einrichtungen mit Beschäftigten – von der Einzelpraxis bis zum Universitätsklinikum.
Pro Verstoß, bei Wiederholung unbegrenzt wiederholbar. Trifft auch kleine ambulante Dienste und Arztpraxen.
Jede 20. Einrichtung wird geprüft. Die Quote gilt ab 2026 auch in Bundesländern, die bisher kaum kontrollierten.
Bei Burnout-bedingten Arbeitsausfällen oder psychisch bedingten Fehlern kann fehlende GB Psych als Organisationsverschulden gewertet werden.
Kein Berater. Kein Seminar. Keine Papierbögen.
Einrichtungstyp und Schichtmodell konfigurieren.
1 Min.GDA-konforme Fragen für Pflegeberufe automatisch vorkonfiguriert.
2 Min.Per E-Mail, WhatsApp oder QR-Code – auch zwischen Schichten ausfüllbar.
1 Min.Anonyme Auswertung, Maßnahmenplan und prüfungssicheres PDF.
✓Keine Kreditkarte · Sofort einsatzbereit
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Projektdruck, Always-on-Kultur, Remote-Isolation
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