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§5 ArbSchG – Gilt für alle Gastronomiebetriebe

Psychische Gefährdungs­beurteilung in der Gastronomie

Nachtarbeit, Saisonspitzen, internationale Teams ohne gemeinsame Sprache – das Gastgewerbe trägt eine der höchsten psychischen Belastungen aller Branchen. Das Gesetz verpflichtet Sie trotzdem zur Dokumentation: ab dem ersten Mitarbeiter, ohne Ausnahme.

Keine Kreditkarte · 3 Min. Setup · 12 Min. Befragung

Koch richtet ein Gericht an in einer professionellen deutschen Restaurantküche
2,2 Mio.
Beschäftigte im Gastgewerbe
300.000+
Betriebe in Deutschland
höhere Burnout-Rate
!

Das Wichtigste in Kürze

§5 ArbSchG verpflichtet jeden Arbeitgeber in der Gastronomie zur psychischen Gefährdungsbeurteilung – unabhängig von Betriebsgröße und Betriebstyp, und auch für Saison- und Aushilfskräfte. Das Gewerbeaufsichtsamt prüft 5 % aller Betriebe jährlich (§21 ArbSchG). Fehlt die Dokumentation: bis zu 30.000 € Bußgeld. SafeMind erledigt die vollständige GB Psych in 3 Min. Setup + 12 Min. Befragung – auf dem Smartphone, in 15 Sprachen.

Psychische Belastungen in der Gastronomie – das steckt dahinter

Der GDA-Leitfaden unterscheidet vier Belastungsbereiche: Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen und Arbeitsumgebung. In der Gastronomie sind alle vier besonders stark ausgeprägt.

Nacht- und Wochenendarbeit

Gastronomiebetriebe arbeiten dann, wenn andere frei haben. Nachtdienste, Feiertagsarbeit und unregelmäßige Dienstpläne zerstören den circadianen Rhythmus und erhöhen das Burnout-Risiko nachweislich.

Emotionsarbeit im direkten Kundenkontakt

Servicekräfte müssen permanent freundlich sein, egal wie sie sich fühlen – sogenannte Gefühlsarbeit (emotional labor). Die Diskrepanz zwischen echter und gezeigter Emotion ist ein anerkannter psychischer Belastungsfaktor.

Rush Hours und Zeitdruck in der Küche

In Stoßzeiten herrscht extremer Druck: Küchenpersonal arbeitet unter Hitze, Lärm und eng getaktetem Timing. Fehler haben unmittelbare Konsequenzen – für Qualität, Gäste und das Betriebsklima.

Saisonale Arbeitsspitzen

Weihnachtszeit, Hochsaison und Events erzeugen extreme Belastungsspitzen, auf die Erholungsphasen in der Nebensaison folgen. Dieser Rhythmus belastet Körper und Psyche systematisch.

Sprachbarrieren in internationalen Teams

Viele Gastronomiebetriebe beschäftigen Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern. Missverständnisse, mangelnde Integration und Kommunikationsprobleme sind psychische Stressoren für alle Beteiligten.

Hohe Fluktuation und schlechtes Betriebsklima

Die Gastronomie hat die höchste Fluktuationsrate aller Branchen. Ständig wechselnde Kollegen, wenig Teamkontinuität und oft autoritäre Führungsstile belasten die psychische Gesundheit.

Was das Gesetz konkret fordert

§5 Abs. 3 ArbSchG nennt ausdrücklich „psychische Belastungen bei der Arbeit" als zu beurteilenden Gefährdungsfaktor. Das bedeutet: Sie müssen alle oben genannten Belastungsarten systematisch erfassen, bewerten, Maßnahmen ableiten und die Ergebnisse dokumentieren. Die GDA-Leitlinien konkretisieren das Verfahren – SafeMind ist exakt darauf ausgerichtet.

Welche Gastronomiebetriebe sind betroffen?

Alle – aber jeder Betriebstyp hat eigene Belastungsschwerpunkte, die in der GB Psych abgebildet sein müssen.

Restaurants & Cafés
Kundenkontakt, Zeitdruck, Spätdienste
Hotels & Pensionen
Schichtbetrieb, 24/7-Betrieb, Saisonspitzen
Catering & Events
Projektarbeit, Extrembelastung, unregelmäßige Einsätze
Bars & Clubs
Nachtarbeit, Lärm, Alkohol im Umfeld
Imbisse & Schnellrestaurants
Monotonie, Hitze, Kundenkonflikte
Betriebskantinen
Akkordarbeit, Frühdienste, wenig Wertschätzung
Bäckereien mit Café
Nachtarbeit, körperliche Belastung
Catering in Schulen & Kitas
Zeitdruck, emotionale Anforderungen

Nicht aufgeführt? §5 ArbSchG gilt für alle Betriebe im Gastgewerbe – vom Foodtruck bis zum Luxushotel.

Warum scheitern Gastronomiebetriebe an der GB Psych?

Kein Büro, kein PC: Mitarbeiter haben keinen festen Arbeitsplatz mit Computer – klassische Online-Umfragen funktionieren nicht.
Hohe Fluktuation erschwert Planung: Wenn die Hälfte der Belegschaft wechselt, fühlt sich eine GB Psych sinnlos an – ist sie aber nicht.
Saisonale Mitarbeiter werden vergessen: Auch Saisonkräfte sind Beschäftigte und müssen einbezogen werden.
Sprachbarriere: Ein deutschsprachiger Fragebogen erreicht viele Mitarbeiter nicht.

SafeMind löst genau das

15 Sprachen: Der Fragebogen steht auf Englisch, Türkisch, Rumänisch, Arabisch und 11 weiteren Sprachen bereit – jeder Mitarbeiter wählt seine Sprache.
Smartphone-First: QR-Code oder WhatsApp-Link – kein PC nötig.
3 Min. Setup, 12 Min. Befragung: Auch in der Rush Hour handhabbar.
Saisonale Flexibilität: Befragung kann jederzeit gestartet werden – auch mit saisonalem Personal.
Kein Abo
Transparente Einmalpreise – Sie zahlen nur, was Sie brauchen

Was Gastronomiebetriebe riskieren – konkret

30.000 €
Bußgeld (§25 ArbSchG)

Pro Verstoß, bei Wiederholung unbegrenzt wiederholbar. Trifft auch kleine Gastronomiebetriebe mit wenigen Mitarbeitern.

5 %
Pflichtprüfquote 2026

Jedes 20. Unternehmen wird geprüft. Die Quote gilt ab 2026 auch in Bundesländern, die bisher kaum kontrollierten.

Haftung
Schadensersatz & Regressforderungen

Bei psychisch bedingten Arbeitsausfällen oder Burnout-Erkrankungen kann fehlende GB Psych als Organisationsverschulden gewertet werden.

GB Psych in der Gastronomie – so einfach geht's mit SafeMind

Kein Berater. Kein Seminar. Keine Papierbögen.

1

Account anlegen

Betriebstyp und Spracheinstellungen einmalig konfigurieren.

1 Min.
2

Befragung aktivieren

GDA-konformer Fragebogen für Gastgewerbe, automatisch in allen Sprachen.

2 Min.
3

Link oder QR-Code teilen

Per WhatsApp, Aushang oder QR-Code – auf dem Smartphone ausfüllbar.

1 Min.
4

Dokumentation fertig

Auswertung, Maßnahmenplan und prüfungssicheres PDF automatisch.

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Keine Kreditkarte · Sofort einsatzbereit

GDA-konform
Wissenschaftlich validiertes Verfahren nach BIBB/BAuA
DSGVO-konform
Anonyme Auswertung, Server in Deutschland
15 Sprachen
Für internationale Gastro-Teams ohne Sprachbarriere

Häufige Fragen zur GB Psych in der Gastronomie

Pflicht erfüllen – bevor das Gewerbeaufsichtsamt klingelt.

3 Min. Setup, 12 Min. Befragung, 15 Sprachen. Keine Kreditkarte. Keine externe Beratung.

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