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Psychische
Gefährdungsbeurteilung

einfach, digital, rechtssicher

Die professionelle Lösung nach ArbSchG §5 Abs. 3 Nr. 6. Jetzt die gesetzliche Fürsorgepflicht als Arbeitgeber erfüllen.

Über 10 Jahre Erfahrung

im Bereich Arbeitsschutz & BGM

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Alle Branchen

Von 1 bis 5000+ Mitarbeiter

9:41

Psychische Gefährdungsbeurteilung

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Fortschritt 3 von 8

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Rechtliche Verpflichtung zur psychischen Gefährdungsbeurteilung

Klarstellung: ALLE Unternehmen in Deutschland sind verpflichtet!

Gesetzliche Grundlage: §5 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)

§5 Abs. 1 und Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG verpflichtet Arbeitgeber, alle Gefährdungen der Arbeit zu beurteilen – einschließlich psychischer Belastungen.

Vollständige Gesetzestexte ansehen →

Verpflichtend für alle Unternehmen:

  • Einzelunternehmen, Kleinstbetriebe, Start-ups
  • KMU
  • Mittelstand & Konzerne
  • Unternehmen mit und ohne Betriebsrat
  • Öffentliche Einrichtungen & Verwaltungen
  • Soziale Träger, Pflegeeinrichtungen, Kitas, Schulen, Kliniken
  • Handwerksbetriebe, Agenturen, IT-Firmen, etc.

Keine Ausnahmen bei:

  • Teilzeitkräften, Aushilfen, BA-Studenten, Azubis
  • Remote-/Homeoffice-Teams
  • Saisonarbeitern oder befristeten Verträgen
  • Kleinstbetrieben mit wenigen Mitarbeitern
  • Geringfügig Beschäftigten

Fazit: Jedes Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter muss eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchführen – ohne Ausnahme!

Rechtliche Konsequenzen

Bei Verstößen gegen die Arbeitsschutzbestimmungen

Countdown bis 01.01.2026

0
Tage
0
Stunden
0
Minuten
0
Sekunden

Bis zur Verschärfung der Kontrollen

Bis zu 30.000€ Bußgeld

Bei Verstößen gegen die Arbeitsschutzbestimmungen nach Arbeitsschutzgesetz §25

Zusätzlich können Schadensersatzansprüche entstehen, wenn der Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer verletzt hat.

Verschärfung ab 2026: Mindestbesichtigungsquote wird auf 5% festgesetzt

"Mich trifft's doch nicht"

Bisher gab es keine gesetzlich festgelegte Prüfquote. Viele Unternehmen konnten sich jahrelang auf ihr Glück verlassen.

Na sicher!

Ab 2026 wird die Mindestprüfquote eingeführt. Dann reicht Glück nicht mehr aus, da mindestens jedes 20. Unternehmen streng kontrolliert wird.

Warum wird die Prüfquote erhöht?

Entwicklung
(Index 2013 = 100)

160 120 80 40 0
20132014201520162017201820192020202120222023
AU-Fälle
AU-Tage
+40,8%
AU-Fälle
+55,0%
AU-Tage

Erklärung der Kennzahlen:

AU-Fälle: Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsmeldungen aufgrund psychischer Erkrankungen pro Jahr
AU-Tage: Gesamtanzahl der Krankheitstage aufgrund psychischer Erkrankungen pro Jahr

Implikationen der Grafik:

📈
Dramatischer Anstieg: AU-Tage und AU-Fälle sind auf Rekordniveau
Längere Ausfallzeiten: Psychische Erkrankungen führen zu durchschnittlich längeren AU-Zeiten
🏢
Erhöhte Prüfungsaktivität: Diese Entwicklung führt zu verstärkten behördlichen Kontrollen der psychischen Gefährdungsbeurteilung
Quelle: Statista/WiDo
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - Übersicht der Stressfaktoren

Kostenrechner: Was kosten Erkrankungen Ihr Unternehmen?

Im Schnitt 14,8 Tage/Jahr (2024 Destatis)

Im Schnitt 144€/Tag | Lohnfortzahlung 6 Wochen mit eingerechnet (2024 BAuA)

zzgl. 50% der Kosten pro AU Tag (€)

Gesamtkosten pro AU-Tag (€) inkl. indirekte Kosten
216€

*Indirekte Kosten: Die indirekten Kosten sind dabei die Summe aus den zusätzlichen Kosten durch z.B. Qualitätsverluste (Ausschuss, Nacharbeit) und Produktionsverluste, zusätzlichen Personalkosten (Überstunden, Ersatzpersonal), Verwaltungskosten (Reorganisation der Arbeit, u.U. Personalbeschaffungskosten), Sachschäden, Vertragsstrafe bei Terminverletzung, Beitragszuschlag bei der BG ... (2023 BAuA)

Psychische Erkrankungen: Was kostet das Ihr Unternehmen?

Durchschnittliche AU-Dauer (Tage) bei psychischen Erkrankungen
28

Durchschnittliche AU Tage je psychischer Erkrankung (WiDo) Fehlzeitenreport 2024 (WiDo)

Auswertung der Kosten

Allgemeine AU-Kosten
106,560€
Kosten AU Tage
53,280€
Indirekte Kosten
159,840€
Gesamtkosten AU
Psychische AU-Kosten
4,032€
Kosten Psychische AU
2,016€
Indirekte Kosten Psychische AU
6,048€
Gesamt Kosten Psychische AU
165,888€
Gesamtkosten pro Jahr

Präventionspotenzial mit SafeMind für 50 Mitarbeiter

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Einmalige Investition
Ihr Krankenstand
14.8 Tage/MA
Verhinderte AU-Tage pro Mitarbeiter
0.5
Optimierter Krankenstand
14.3 Tage/MA
Gesamtkosten pro AU-Tag (€) inkl. indirekte Kosten
216€
Verhinderte AU-Kosten
5,400€
Kostenersparnis
4,701€
Bußgeld bis zu 30.000€ verhindert
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Vorgehen nach der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA)

7 essenzielle Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung

1

Festlegen von Tätigkeitsbereichen

Definition aller zu beurteilenden Arbeitsplätze und Bereiche

2

Ermittlung

Systematische Erfassung psychischer Belastungsfaktoren

3

Beurteilung

Bewertung der ermittelten Gefährdungen und Risiken

4

Maßnahmen

Entwicklung und Umsetzung konkreter Präventionsmaßnahmen

5

Wirksamkeitskontrolle

Überprüfung der Wirksamkeit implementierter Maßnahmen

6

Dokumentation

Vollständige und rechtssichere Dokumentation aller Schritte

7

Fortschreibung

Regelmäßige Aktualisierung und Anpassung der Beurteilung

Ihre Maßnahmen.
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Belastungsfaktoren systematisch erfasst
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Bewertung implementierter Maßnahmen

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Wichtiger Hinweis: Dieses Informationsblatt dient als Kurzübersicht und ersetzt nicht die vollständige Kenntnis des Arbeitsschutzgesetzes.

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