Die professionelle Lösung nach ArbSchG §5 Abs. 3 Nr. 6. Jetzt die gesetzliche Fürsorgepflicht als Arbeitgeber erfüllen.
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Klarstellung: ALLE Unternehmen in Deutschland sind verpflichtet!
§5 Abs. 1 und Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG verpflichtet Arbeitgeber, alle Gefährdungen der Arbeit zu beurteilen – einschließlich psychischer Belastungen.
Vollständige Gesetzestexte ansehen →Fazit: Jedes Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter muss eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchführen – ohne Ausnahme!
Bei Verstößen gegen die Arbeitsschutzbestimmungen
seit Inkrafttreten der verschärften Kontrollen
Bei Verstößen gegen die Arbeitsschutzbestimmungen nach Arbeitsschutzgesetz §25
Zusätzlich können Schadensersatzansprüche entstehen, wenn der Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht gegenüber dem Arbeitnehmer verletzt hat.
Bisher gab es keine gesetzlich festgelegte Prüfquote. Viele Unternehmen konnten sich jahrelang auf ihr Glück verlassen.
Ab 2026 wird die Mindestprüfquote eingeführt. Dann reicht Glück nicht mehr aus, da mindestens jedes 20. Unternehmen streng kontrolliert wird.
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*Indirekte Kosten: Die indirekten Kosten sind dabei die Summe aus den zusätzlichen Kosten durch z.B. Qualitätsverluste (Ausschuss, Nacharbeit) und Produktionsverluste, zusätzlichen Personalkosten (Überstunden, Ersatzpersonal), Verwaltungskosten (Reorganisation der Arbeit, u.U. Personalbeschaffungskosten), Sachschäden, Vertragsstrafe bei Terminverletzung, Beitragszuschlag bei der BG ... (2023 BAuA)
Durchschnittliche AU Tage je psychischer Erkrankung (WiDo) Fehlzeitenreport 2024 (WiDo)
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Jede Branche hat eigene Belastungsfaktoren – und eigene Anforderungen an die Dokumentation.
Umfassende Fachartikel zu rechtlichen Grundlagen, Methoden und Praxistipps
Alles zur psychischen Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Grundlagen, 7-Schritte-Anleitung, Methoden im Vergleich und praktische Tipps für die Umsetzung.
TL;DR: Die psychische Gefährdungsbeurteilung (GB Psych) ist seit 2013 für alle Arbeitgeber gesetzlich verpflichtend
5 wissenschaftliche Methoden zur Messung psychischer Belastung: COPSOQ, KFZA und WAI im Vergleich – mit Vor- und Nachteilen.
TL;DR: Es gibt fünf Hauptmethoden zur Erfassung psychischer Belastung: Fragebögen (COPSOQ, KFZA), WAI, Interviews und Workshops
GB Psych rechtssicher dokumentieren: Gesetzliche Anforderungen nach § 6 ArbSchG, Inhalte und Aufbewahrungsfristen im Überblick.
TL;DR: Die Dokumentationspflicht gilt für Arbeitgeber mit mehr als 10 Beschäftigten nach § 6 ArbSchG
Neuigkeiten, Kooperationen und Updates rund um SafeMind

Am 6. Mai 2026 um 14:00 Uhr veranstalten SafeMind und die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade ein gemeinsames Online-Seminar zur psychischen Gefährdungsbeurteilung für Handwerksbetriebe.

Kostenfreie Lecavo Online-Schulung: Sifas und Arbeitsschutzberater lernen, die GB Psych mit SafeMind rechtssicher und effizient umzusetzen.

Am 10. Februar 2026 veranstalteten SafeMind und die Handwerkskammer Trier ein gemeinsames Online-Seminar zur psychischen Gefährdungsbeurteilung.
Wichtiger Hinweis: Dieses Informationsblatt dient als Kurzübersicht und ersetzt nicht die vollständige Kenntnis des Arbeitsschutzgesetzes.
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